Bettwanzen, Wespen, Ratten oder Marder — wir bestimmen die Art, behandeln fachgerecht und übergeben Ihnen ein Protokoll, mit dem Sie bei Verwaltung, Amt und Versicherung nichts erklären müssen. In allen 22 Gemeinden zwischen Mümling und Weschnitz.
Telefonische Erstberatung kostenfrei · Festpreis nach Sichtung
Einsatz im Odenwald
HeuteTermin i. d. R.
22Gemeinden im Gebiet
100 %diskret & neutral
Protokollnach jedem Einsatz
Einsatzgebiet
Zwei Odenwälder — und in jedem andere Schädlinge
Unser Gebiet umfasst den Odenwaldkreis vollständig und die zehn Gemeinden des Bergsträßer Odenwalds im Kreis Bergstraße. Diese Teilung ist keine Verwaltungsformalie: Die beiden Hälften sind geologisch, klimatisch und baulich verschieden — und das schlägt bis in die Frage durch, was bei Ihnen im Haus sitzt. Für jede der 22 Gemeinden gibt es eine eigene Seite mit den dort typischen Arten.
12Gemeinden · Odenwaldkreis
Der Buntsandstein-Odenwald
Der Odenwaldkreis liegt auf dem Buntsandstein-Plateau im Osten des Gebirges. Seine Achse ist das Mümlingtal: Michelstadt, Erbach, Bad König und Höchst reihen sich daran auf, dazwischen liegen Waldrücken und weit gestreute Höfe. Oberzent im Süden ist eine der flächengrößten Gemeinden Hessens und besteht aus dreiundzwanzig Ortsteilen.
Für uns heißt das dreierlei. Der Baubestand ist alt und oft Fachwerk — Balkenköpfe, Deckenauflager und Dachstühle sind die klassischen Stellen für Hausbock und Nagekäfer. Der Waldanteil ist hoch, und wo Wald an Wohnhaus grenzt, kommen Marder auf den Dachboden und Mäuse in die Dämmung. Und die Region lebt vom Tourismus: In Ferienwohnungen und Pensionen wechseln die Gäste wöchentlich, und Bettwanzen reisen im Gepäck mit — dort ist die schnelle, saubere Bestimmung wichtiger als jede Behandlung.
Westlich der Sandsteingrenze steht kristallines Gestein — Granit und Gneis. Die Täler sind hier steiler und enger, das Weschnitztal mit Fürth, Rimbach, Mörlenbach und Birkenau fällt zur Bergstraße hin ab. Lautertal hat mit dem Felsenmeer eines der bekanntesten Naturdenkmale der Region, Lindenfels und Grasellenbach sind Höhenluftkurorte.
Der Unterschied zum Ostodenwald ist vor allem klimatisch. Die Hänge zur Bergstraße gehören zu den mildesten Lagen Deutschlands, und milde Winter verlängern die Saison: Wespen- und Hornissennester werden hier oft schon im Frühsommer groß, während sie im höheren Odenwaldkreis noch klein sind. Dazu kommt die Nähe zum Ballungsraum Rhein-Neckar — Weinheim und Heidelberg liegen vor der Haustür, und mit den Pendlerwegen kommen Bettwanzen auch in Dörfer, in denen man sie nicht erwartet. In den Steilhanglagen sind es die Stützmauern und Trockenmauern, die Ratten Verstecke bieten.
Was Sie jetzt tun sollten — und was den Befall schlimmer macht
Wählen Sie, worum es geht. Sie bekommen die vier Schritte, die vor unserem Eintreffen wirklich helfen — und die typischen Fehler, die uns die Arbeit später erschweren.
Bettwanzen — nicht umziehen, nicht selbst sprühen
Blutpunkte auf dem Laken, Stiche in Reihe, süßlicher Geruch am Kopfteil: das sind Bettwanzen. Der häufigste Fehler ist der Umzug ins Gästezimmer — die Tiere folgen und der Befall verteilt sich über die Wohnung.
Im befallenen Zimmer weiterschlafen, bis wir da waren.
Keine Möbel, Matratzen oder Koffer in andere Räume tragen.
Textilien in Säcken sammeln und bei 60 °C waschen oder 3 Stunden in den Trockner.
Keine Sprays aus dem Baumarkt — sie treiben die Tiere tiefer in Ritzen.
Unser Vorgehen: Wir arbeiten bevorzugt thermisch und kontrollieren nach zwei bis drei Wochen nach, weil die Eier später schlüpfen.
Wespen und Hornissen stehen unter Naturschutz, Hornissen zusätzlich als besonders geschützte Art. Ein Nest darf nur entfernt werden, wenn eine konkrete Gefährdung vorliegt — sonst wird es umgesiedelt oder bleibt bis zum Herbst.
Abstand halten, Einflugloch nicht verschließen — die Tiere brechen sonst nach innen durch.
Rollläden und Fenster im betroffenen Raum geschlossen halten.
Nicht mit Wasser, Rauch oder Spray hantieren, das macht das Volk aggressiv.
Bei Stichen im Mund-/Rachenraum oder Allergie: sofort 112.
Unser Vorgehen: Wir bestimmen die Art vor Ort und entscheiden dann: Umsiedlung, Absaugen oder Abschirmen des Einflugs.
Kotspuren wie dunkle Reiskörner, Nagespuren an Kabeln, nachts Trippeln in der Zwischendecke. Ein Rattenbefall ist in Hessen meldepflichtig; für die Bekämpfung im Wohnumfeld gelten feste Regeln für gesicherte Köderboxen.
Alle Lebensmittel und Tierfutter in verschlossene Behälter.
Komposthaufen und offene Abfallsäcke räumen — das ist die Futterquelle.
Zugänge unter 2 cm (Mäuse) bzw. 4 cm (Ratten) notieren, aber nicht sofort verschließen.
Keine offen ausgelegten Köder, besonders nicht bei Kindern oder Haustieren im Haus.
Unser Vorgehen: Wir setzen gesicherte, abschließbare Köderboxen und legen einen Monitoring-Plan mit Kontrollterminen an.
Marder auf dem Dachboden — Vergrämen statt Bekämpfen
Im Odenwald ist der Steinmarder ein Dauergast — bei diesem Waldanteil grenzt fast jeder Ortsrand an sein Revier. Er darf nicht getötet werden. Der Weg ist: vergrämen, Zugänge schließen, Dämmung und Verkabelung sanieren.
Nachts auf die Laufwege hören — Poltern, Schleifgeräusche, oft zwischen 22 und 4 Uhr.
Dachrinnen, Kletterhilfen und überhängende Äste kontrollieren.
Zugang nicht verschließen, solange Jungtiere im Haus sein könnten.
Fraßschäden an Kabeln fotografieren — wichtig für die Gebäudeversicherung.
Unser Vorgehen: Wir suchen die Einstiege, vergrämen zur richtigen Jahreszeit und sichern danach dauerhaft ab.
Deutsche Schaben vermehren sich rasant und wandern in Mehrfamilienhäusern durch Leitungsschächte in die Nachbarwohnungen. In Gastronomie und Gemeinschaftsküchen kommt die Dokumentationspflicht hinzu.
Nachts kurz Licht im Küchenbereich machen — Schaben fliehen sichtbar in Ritzen.
Kartonagen entsorgen, sie sind der klassische Einschleppweg.
Spalten hinter Sockelblenden und Elektrogeräten nicht selbst verschließen.
Hausverwaltung informieren — eine Einzelwohnung allein wird nicht dauerhaft frei.
Unser Vorgehen: Wir arbeiten mit Klebefallen-Monitoring und Gel-Ködern und kontrollieren, bis die Fallen leer bleiben.
Lebensmittel- und Kleidermotten — die Quelle finden
Gespinste in der Müslipackung, Larven an der Schrankdecke, Löcher im Wollpullover. Motten werden fast immer eingekauft oder eingeschleppt — solange die Quelle im Schrank bleibt, kommen sie wieder.
Alle offenen Trockenvorräte prüfen: Mehl, Müsli, Nüsse, Reis, Tierfutter.
Befallenes in einem Beutel verschlossen in den Hausmüll, nicht in den Biomüll.
Regalbretter und Bohrlöcher auskehren und feucht auswischen.
Wollsachen bei mindestens 60 °C waschen oder 72 Stunden einfrieren.
Unser Vorgehen: Wir bestimmen die Art, finden den Herd und sichern mit Pheromon-Monitoring ab, dass nichts nachkommt.
Unsicher, was es ist? Rufen Sie an — meist lässt sich die Art am Telefon eingrenzen.
Schädlinge im Odenwald
Womit wir im Odenwald am häufigsten zu tun haben
Das Artenbild im Odenwald wird von drei Dingen bestimmt: vom Alter der Häuser, vom Wald und von den Gästen. Der Baubestand ist überwiegend alt, vielfach Fachwerk mit Holzbalkendecken — dort sitzen Hausbock und Nagekäfer, und in den Dachstühlen überwintern Wespen und Hornissen. Der Waldanteil gehört zu den höchsten in Hessen; wo Wald an Wohnbebauung grenzt, kommen Marder auf den Dachboden und Mäuse in die Dämmung. Und die Region ist Urlaubsregion: In Ferienwohnungen, Pensionen und Gasthöfen wechseln die Gäste wöchentlich, und Bettwanzen reisen im Gepäck. Dazu kommen Ratten dort, wo Landwirtschaft, Hofstellen und alte Kanäle zusammentreffen.
Ganzjährig · Wohnraum
Bettwanzen
Reisemitbringsel, Gebrauchtmöbel oder ein Befall in der Nachbarwohnung. Wir bestimmen den Herd mit Lupe und Leuchte, behandeln bevorzugt thermisch und kontrollieren nach, weil die Eier zeitversetzt schlüpfen. Umziehen ins Nebenzimmer verschleppt den Befall — bitte nicht tun.
Herbst bis Frühjahr · Haus, Hof, Lager
Ratten & Mäuse
In den Ortskernen kommen Ratten über Kanal und Hofablauf, auf den Höfen über Futter- und Getreidelager. Wir suchen die Laufwege, setzen gesicherte Köderboxen und schließen die Zugänge — ohne Bauabschluss kommt der nächste Zuzug im nächsten Herbst.
Juli bis Oktober · Außenbereich
Wespen & Hornissen
Alle Arten stehen unter Naturschutz, Hornissen sogar besonders. Wir prüfen deshalb erst Art und Lage: Ein Nest im Rollladenkasten über dem Kinderbett ist ein anderer Fall als eines im Gartenschuppen. Oft ist die Umsiedlung der zulässige und bessere Weg.
Frühjahr & Spätsommer · Dach, Carport
Marder
Trampeln über dem Schlafzimmer, zerbissene Dämmung, Kabelschäden am Fahrzeug. Wir finden den Einstieg, vergrämen und schließen erst danach — solange Jungtiere im Dach sein können, wird nicht zugemacht.
Ganzjährig · Küche, Gastronomie
Schaben
Warme Technikräume, Gastroküchen und Leitungsschächte in Mehrfamilienhäusern. Ein Befall bleibt selten auf eine Einheit beschränkt, deshalb kontrollieren wir mit Klebefallen mit, statt eine Wohnung isoliert zu behandeln.
Landwirtschaft & Gewerbe
Vorratsschädliche Insekten
Kornkäfer, Motten und Milben in Getreide-, Futter- und Saatlagern — auf den Hofstellen des Odenwalds ein Dauerthema. Wir legen ein dokumentiertes Monitoring mit festen Kontrollpunkten an, damit Sie bei Betriebskontrollen etwas vorzulegen haben.
Ablauf
Vier Schritte, keine Überraschungen
Vom ersten Anruf bis zur Nachkontrolle wissen Sie jederzeit, was als Nächstes passiert und was es kostet.
Anruf & Einschätzung
Wir grenzen die Art am Telefon ein und nennen ein verbindliches Zeitfenster. Das Telefonat ist kostenfrei.
Sichtung vor Ort
Art bestimmen, Herd finden, betroffene Bereiche dokumentieren. Erst danach steht der Festpreis — schriftlich, vor Arbeitsbeginn.
Behandlung
Nach dem Verfahren, das zur Art passt: Wärme, Kälte, Absaugen, Fallen, gesicherte Köderboxen oder Gel.
Nachkontrolle & Protokoll
Bei Bettwanzen, Schaben und Nagern kommen wir zur Kontrolle wieder. Das Protokoll erhalten Sie in jedem Fall.
Akutfall
Wespennest am Kinderzimmer, Ratten im Hof, Stiche über Nacht?
Rufen Sie an, bevor Sie etwas ausprobieren. Die meisten Verschlimmerungen entstehen in den Stunden zwischen Entdeckung und Anruf — durch Sprays, verschlossene Einfluglöcher oder den Umzug ins Nebenzimmer.
Chemie ist nicht der erste Griff, sondern der letzte. Für die meisten Arten gibt es ein physikalisches Verfahren, das genauso zuverlässig wirkt und in bewohnten Räumen deutlich weniger Auflagen mit sich bringt. Was zum Einsatz kommt, entscheidet sich nach der Sichtung.
Wärme Aufheizen des Raums oder einzelner Möbel — das Standardverfahren bei Bettwanzen, wirkt auch gegen Eier.
Kälte & Absaugen Punktuell an Ritzen, Sockelblenden und Polstern, ohne Rückstände im Wohnraum.
Monitoring Klebe- und Pheromonfallen zeigen, ob wirklich Ruhe ist — oder ob nachgelegt werden muss.
Gesicherte Köderboxen Abschließbar, dokumentiert und für Kinder, Haus- und Nutztiere unzugänglich.
Vergrämung & Bauabschluss Bei Mardern und Tauben der einzige dauerhafte Weg: Zugang zu, Kletterhilfen weg.
Biozide gezielt Nur wo nötig, nach TRGS 523, mit schriftlicher Aufklärung zu Wirkstoff und Wartezeit.
Fundstellen fotografieren, bevor Sie aufräumen — das beschleunigt die Bestimmung.
Lebensmittel, Tier- und Kraftfutter in verschlossene Behälter umfüllen.
Textilien bei 60 °C waschen und in Säcken zwischenlagern.
Zugang zu Keller, Dachboden, Scheune und Schächten organisieren, auch die Schlüssel.
Bei Mietwohnungen die Verwaltung schriftlich informieren.
Das macht es schlimmer
Sprays aus dem Baumarkt: treiben Bettwanzen und Schaben tiefer in Ritzen.
Ins Nebenzimmer umziehen: der Befall zieht mit und verteilt sich.
Einflugloch eines Wespennests verschließen: die Tiere brechen nach innen durch.
Köder offen auslegen, besonders bei Kindern, Haus- oder Nutztieren im Haus.
Marderzugang zumauern, solange Jungtiere im Haus sein können.
Hausverwaltungen, Landwirtschaft & Gewerbe
Mehrere Einheiten, ein Ansprechpartner
Für Hausverwaltungen, Wohnungsgesellschaften, landwirtschaftliche Betriebe, Gastronomie und Pflegeeinrichtungen im Odenwald übernehmen wir die komplette Abwicklung: Begehung aller betroffenen Einheiten, Monitoring über mehrere Wochen, Anschreiben an die Parteien und eine Dokumentation, die vor der Lebensmittelüberwachung und bei Betriebskontrollen Bestand hat.
Fragen, die uns aus dem Odenwald am häufigsten erreichen
Wie schnell ist ein Kammerjäger im Odenwald vor Ort?
Im Mümlingtal — Michelstadt, Erbach, Bad König, Höchst — und im Weschnitztal — Fürth, Rimbach, Mörlenbach, Birkenau — sind wir bei morgendlicher Anfrage in der Regel noch am selben Tag da. Für die Höhenlagen und weit gestreuten Ortsteile planen wir feste Zeitfenster: In Oberzent, Mossautal oder Grasellenbach liegen zwischen zwei Adressen schnell zwanzig Minuten Serpentine, und ein Termin, den wir nicht halten können, hilft niemandem. Den Tag nennen wir Ihnen am Telefon verbindlich. Bei akuten Fällen — Wespennest am Kinderzimmer, Ratten im Hof — fahren wir gesondert und vorgezogen.
Was kostet ein Einsatz und wann erfahre ich den Preis?
Die telefonische Erstberatung ist kostenfrei. Einen belastbaren Preis nennen wir nach der Sichtung, weil Art, Ausmaß und Zugänglichkeit den Aufwand bestimmen — ein Wespennest unter der Traufe und ein Bettwanzenbefall in einer Vier-Zimmer-Wohnung sind nicht vergleichbar. Sie erhalten den Festpreis vor Beginn der Arbeiten schriftlich, die nötige Nachkontrolle eingeschlossen.
Arbeiten Sie diskret — bekommen die Nachbarn das mit?
Ja. Wir fahren neutrale, unbeschriftete Fahrzeuge, tragen zivile Arbeitskleidung ohne Firmenaufdruck und melden uns am Hauseingang nur mit Ihrem Namen. Auch die Ausrüstung transportieren wir in geschlossenen Koffern statt in erkennbaren Geräten. In den kleineren Orten des Odenwalds, wo man sich kennt, ist das erfahrungsgemäß der wichtigste Punkt überhaupt.
Wer zahlt bei einem Befall in der Mietwohnung?
Grundsätzlich ist die Beseitigung von Schädlingen Sache der Vermieterseite, weil sie zur Instandhaltung der Mietsache gehört. Anders sieht es aus, wenn Mieterinnen und Mieter den Befall nachweislich selbst verursacht haben. Melden Sie den Befall in jedem Fall schriftlich der Verwaltung — unser Protokoll dient Ihnen dabei als Nachweis. Für Hausverwaltungen übernehmen wir auf Wunsch die gesamte Abwicklung inklusive der Anschreiben an die betroffenen Parteien.
Sind die eingesetzten Mittel für Kinder und Haustiere sicher?
Wir gehen so biozidarm vor, wie es die Situation erlaubt: Wärme, Kälte, Absaugen, mechanische Fallen und gesicherte Köderboxen kommen zuerst. Wo ein Wirkstoff nötig ist, erhalten Sie vor der Behandlung eine schriftliche Aufklärung zu Präparat, Wartezeit und Schutzmaßnahmen. Räume mit Aquarien, Reptilien oder Vogelvolieren planen wir gesondert ein.
Darf ein Wespennest überhaupt entfernt werden?
Nur bei konkreter Gefährdung. Alle Wespenarten sind nach dem Bundesnaturschutzgesetz geschützt, Hornissen zählen zu den besonders geschützten Arten; eine Entfernung ohne Grund kann als Ordnungswidrigkeit geahndet werden. Wir prüfen deshalb zuerst Art und Lage: Ein Nest im Rollladenkasten über dem Kinderzimmerfenster ist ein anderer Fall als eines im hinteren Gartenschuppen. Häufig ist eine Umsiedlung oder das Abschirmen des Einflugwegs die bessere und zulässige Lösung.
Wir sind ein landwirtschaftlicher Betrieb — arbeiten Sie auch für Höfe und Lager?
Ja, und auf den Odenwälder Hofstellen ist das ein erheblicher Teil unserer Arbeit. Für Höfe mit Getreide-, Futter- oder Streulager legen wir ein dokumentiertes Monitoring mit festen Kontrollpunkten und Kontrollterminen an, statt nur einmal zu bekämpfen. Köder kommen ausschließlich in abschließbare, gesicherte Boxen, die für Nutz- und Haustiere nicht zugänglich sind, und jede Box wird mit Standort und Kontrolldatum dokumentiert. Die Unterlagen sind so aufgebaut, dass Sie sie bei Betriebskontrollen vorlegen können.
In welchen Orten im Odenwald sind Sie unterwegs?
Im Odenwaldkreis in allen zwölf Gemeinden: Bad König, Brensbach, Breuberg, Brombachtal, Erbach, Fränkisch-Crumbach, Höchst im Odenwald, Lützelbach, Michelstadt, Mossautal, Oberzent und Reichelsheim. Im Bergsträßer Odenwald in Abtsteinach, Birkenau, Fürth, Gorxheimertal, Grasellenbach, Lautertal, Lindenfels, Mörlenbach, Rimbach und Wald-Michelbach. Für jeden Ort finden Sie hier eine eigene Seite — die Übersicht steht weiter oben unter „Einsatzgebiet“.